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ASP: Land Nordrhein-Westfalen veranlasst Erweiterung der Sperrzonen

Weitere ASP Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach.

15 Mai 2026
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Zum Schutz vor der weiteren Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe und dem Hochsauerlandkreis werden in Abstimmung mit den drei betroffenen Kreisen die Sperrzonen I und II erweitert. Grund der notwendigen Erweiterung ist ein am Maifeiertagswochende tot aufgefundenes Wildschwein in Netphen-Grissenbach (Kreis Siegen-Wittgenstein), das an der ASP verendet ist. Am Donnerstag, 7. Mai 2026, sind zudem drei weitere tote Wildschweine bei Grissenbach entdeckt worden. Das zuständige Chemische und Veterinäruntersuchungsamt CVUA Westfalen in Arnsberg hat das ASP-Virus bei diesen drei Wildschweinen jetzt nachgewiesen. Das Gebiet bei Grissenbach wird weiterhin intensiv nach weiteren toten Wildschweinen abgesucht.

Hierbei steht das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz unverändert in engem Austausch mit allen Beteiligten auf Ebene der Kreise, der Bundesländer, insbesondere Hessen, dem Bund und der EU. Durch die neue Ausdehnung der Sperrzonen I und II wird es Anpassungen bei derzeit geplanten und laufenden Zaunbaumaßnahmen geben.

9. Mai 2026/ Nordrhein-Westfalen/ Deutschland. https://www.land.nrw/

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